USA–Florida–MARCO ISLAND-Reisebericht


Marco Island eine Trauminsel in Florida

– ein Urlaub für Genießer  und Sportbegeisterte und der richtige Ort für Golfer

Es gibt im Internet eine Hitliste der weltweit schönsten Strände.

So weit so gut: Das ist sicher eine sehr schöne Orientierung, jedoch möglicherweise auch ganz schön subjektiv oder  kommerziell betont? Man kann es sehen wie man will. Es gibt immerhin schöne Alternativen, die eben auch die Möglichkeit bieten, nicht nur schöne Strände zu haben, sondern viele interessante Abwechslungen.  Davon möchte ich Euch heute berichten.

Ein schönes Beispiel ist die

Insel Marco Island

am Golf von Mexiko in Florida. Hier geht es nicht um den sicher sehr bequemen All-Inklusive-Urlaub, sondern um eine individuelle Form der Reiseunternehmung, die Dank der Internetkommunikation viele Möglichkeiten bietet.

Unterkünfte

gibt es von hier in Florida z.B. bis Cape Coral oder an der Ostküste reichlich.  Eine sehr gute Internetadresse um privat  sehr preiswert Domizile zu buchen ist z. B. AGODA unsere Nummer 1, wenn wir preisgünstige Unterkünfte suchen!

Wir haben diesen Anbieter bereits mehrfach persönlich getestet und waren mit der Abwicklung mehr als zufrieden, das ist für mich auch eine Voraussetzung Euch etwas zu empfehlen.

Das Geben kommt immer vor dem Nehmen ;-), das gilt natürlich auch für einen schönen Urlaub,  deshalb  kommen wir also erst einmal zu den finanziellen Fakten:

 

Flug Berlin-Miami (und natürlich auch retour)

Die Air Berlin fliegt jetzt direkt ab Berlin-Tegel, für uns sehr praktisch. Da wir bereits im Januar 2011 gebucht haben, war der Flug pro Person inklusive aller Zuschläge für 714 €/Person für Juni/Juli 2011 buchbar. Wer später  bucht muss sicherlich noch etwas drauf legen.  Ebenso kann als Zielflughafen Fort Myers gewählt werden.

Ein Mietwagen ist dringend zu empfehlen!

 

 

Wir haben den Mietwagen  über das Internet  bei Alamo gebucht.

Auch diesen Mietwagenanbieter haben wir persönlich mehrfach getestet!
Von Deutschland aus zu buchen ist in jedem Fall preiswerter.  Da wir ohne Kinder reisen, ist das Kleinstmodell unsere Wahl, also die Economy-Class. Regulär kostet der Mietwagen um die 850 € für 4 Wochen.

Es geht aber auch preiswerter, insoweit habe ich hier eine super Empfehlung für Euch.

Immer öfter begleitet uns das Glück. Bei unserer Ankunft  stand kein Economy-Fahrzeug zur Verfügung. Alamo sieht das ganz locker und hat uns für denselben Preis die nächst höhere Klasse bereitgestellt, die Kompakt-Klasse. Wir haben uns für einen Chrysler entschieden *freu*.

Auch für diejenigen unter Euch, die kein oder kaum englisch sprechen, geht alles ganz easy von statten.

Nachdem man das Flugzeug verlässt, läuft man im Zweifel der Masse hinterher Richtung Einreise/Immigration. Freundliches Personal zeigt Euch in welche Schlange Ihr Euch anstellen dürft.

Shuttlebusse fahren ständig zur Mietwagenstation, wo alle Anbieter untergebracht sind. Alamo suchen, Voucher vorlegen und aufpassen, dass man nicht zusätzlich überversichert wird. Das ist alles von Deutschland aus bereits geregelt, aber sie versuchen gern, etwas obendrein zu verkaufen  😉

Und ab geht’s auf dem Highway 41

direkt nach Marco Island. Hier könnt ihr schon aussuchen mit welchem Anbieter ihr eine Propellerbootstour unternehmen wollt, um Krokodile und andere Tiere zu sehen. Da kannst du auch richtig die Haare wehen lassen. *Wow*!!!

Ihr könnt aber auch die Interstate 75 wählen.  Sie ist etwas schneller, aber ein Umweg und mit Maut belastet!

Wir hatten bisher z. B. einen Bungalow in sehr kompakter Bauweise, Swimmingpool, umgeben von Palmen, Grapefruitbäumen, gepflegter Wiese, Garage, großzügiger Küche, zwei Bäder, zwei  Schlafräume und 5 Minuten mit dem Mietauto aus der Garage zur Residenzbeach

Der Strand

an der Residenzbeach ist traumhaft!!!!! und in den Sommermonaten so gut wie leer, schaut selbst:

 


Reisebericht Marco Island Marco Island Residenzbeach

Dieses Foto haben wir vormittags um 11 Uhr aufgenommen, sensationell gelle? Kein Mensch weit und breit. Ein Strand nur für Euch und uns 😉

ca. 200m breit und absolut gepflegt. In schöner Regelmäßigkeit wird hier der Strand gereinigt und geharkt mit dem Trecker natürlich. Der Sand ist hier meist feucht, da ganz Florida wie auf einem Wasserschwamm liegt.

Die Versorgung

ist natürlich vorwiegend Selbstverpflegung bzw  ab und an ein Restaurantbesuch, wenn es die Urlaubskasse zulässt.

Die Supermärkte Publix, Wal-Mart, Walgreens, Win Dixi und ähnliche bieten alles was das Herz begehrt.

Nachteil, wer das gute Brot nach deutscher Machart liebt, hat hier, wie in allen warmen Ländern, mit einer zeitweiligen Alternative zu leben. Ist wohl auch den höheren Temperaturen und der Feuchtigkeit geschuldet in Bezug auf Haltbarkeit. Toastbrot von hell bis dunkel, Knäckebrot und Baguette Brot gibt es reichlich zu kaufen.

Aber auch hier habe ich natürlich wieder eine Lösung und super Empfehlung für Euch. Ihr könnt  zu Peppers nach Naples fahren und deutsche bzw. bayerische Spezialitäten kaufen oder gleich dort essen.  Ich warne euch 😉 das Essen bei Peppers ist so lecker ………………..

Weiter geht es dann im 2. Teil

bis bald tschüssi Eure Fifty

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.