Reisebericht Punta Cana-Bavaro Beach-Melia Caribe Tropical Beach & Golf Resort

Reisebericht Punta Cana-Bavaro Beach-Melia Caribe Tropical Beach & Golf Resort|3


Der Strand

Er ist wunderschön und das Strandleben ist sehr relaxt.

Endlos lang, flach zum Meer abfallend, weißer Sand. Nur im Paradies kann es schöner sein 🙂

Es gibt keine lästigen Verkäufer, die einem die Ruhe nehmen. Die Sicherheitskräfte wachen offensichtlich peinlichst auf die Einhaltung dieser Ordnung.

Außerhalb der Strandanlage des  Bavaro Beach-Melia Caribe Tropical Beach & Golf Resort

sind die diversen Händler in ihren brüchigen Hütten etabliert und sind auch reichlich aufdringlich, wenn man in ihr Einzugsgebiet eindringt. Der Konkurrenzkampf ist offensichtlich. Das Angebot reicht von Zigarren über Textilien bis zu lustigen Bildern in allen Formaten und anderen „Kunstgegenständen“ und man hat sich auf Mondpreise eingeschossen.Ich glaube, sie richten ihre Preise danach, welches „Armband“ du in welcher Farbe trägst, denn hieraus entnehmen sie, in welcher Anlage du wohnst und wie viel Geld du offensichtlich hast.:-)

Ob die Sonne scheint oder leichte Bewölkung zu verzeichnen ist. Sonnenschutz ist äußerst wichtig. Besonders bei der leichten Brise von der See bemerkt man überhaupt nicht, dass einem die UV-Strahlen den Pelz anbrennen.

Die hübschen schilfgedeckten Sonnenschirme waren zu wenig, um ausreichend schattige Plätzchen zu bekommen. Die hohen Palmen spenden wenig Schatten, da sie offensichtlich so stark gestutzt werden, damit die Urlauber nicht von den harten vertrockneten Palmenblättern getroffen werden.

Die lästige Unsitte der Handtuchleger ist wohl ein internationales Phänomen. Früh 6 Uhr stellte ich die ersten Reservierer fest, als ich mal versucht hatte einen Sonnenaufgang zu erhaschen. Die Krönung ist, dass diese Liegen in der Tageszeit nicht belegt werden. Da ein diesbezüglicher Verbotshinweis existiert, haben wir gelegentlich die Handtücher einfach auf die reichlich freien Sonnenliegen verlagert. Das waren dann Schicksalsschläge ohne Folgen!!!

Wenn die Brise etwas stärker wird, droht die nächste Gefahr von oben, weil man sich vorsichtig durch die Anlage bewegen muss, um nicht von Kokosnüsse getroffen zu werden, die hier reichlich wachsen. Die Trefferquote ist aber sehr gering;-)

Was macht man noch so am Strand?

Das Bavaro Beach-Melia Caribe Tropical Beach & Golf Resort

bietet seinen Gästen, sofern gewünscht, Abwechslung.

Täglich gab es nachmittags ab 16 bzw. 17 Uhr Unterhaltungsprogramm zum Mitmachen, manchmal auch vormittags:

  • Tanz-Workshops >>> Bachata oder Merengue
  • Volleyball
  • Wettspiele
  • Wettpaddeln
  • Gymnastik

Niemals wurde jemand aufdringlich aufgefordert, sich dem Vergnügen anzuschließen.

Wandern.

Kleinigkeiten entdecken, wie den Anker einer untergegangenen Kogge der Flotte des alten Kolumbus. Er sah wirklich so alt aus, wie die kleine Kanone auf dem  Felsplateau.Wir haben überlegt, ob die zum Verkauf anstehenden leicht verfallenen Hotelbauten aus dieser Zeit stammen;-). Die Museumsstücke sind wirklich nur Ausnahmeimmobilien.

Die anderen Anlagen, die wir besichtigt haben, sind ebenfalls sehr ansprechend. Bestes Beispiel ist das erst Ende 2011 eröffnete Barcelo Bavaro Beach Ressort. Sehr modern, exklusiv und vielfältig. Was uns fehlte, war einfach das karibische Flair, wie in unserer Anlage, damit sich die karibische Gelassenheit einstellt.

Durch die überwiegende all-inclusive-Versorgung ist das Angebot an freien Restaurants eingeschränkt und z.B. nicht mit thailändischen Verhältnissen zu vergleichen. Die Preise sind sehr deftig. Ein Cäsar Salat für ca. 10 US$ in so einem nicht gerade ansprechenden Lokal ist wohl wenig verhältnismäßig.

 

 

 

 

 

 

 

Auch die SPA-Angebote in der Anlage haben sich auf europäisches bzw. nordamerikanisches Preisniveau eingepegelt.  Das galt auch für die Massagen-Preise, was zur Folge hatte, dass das Angebot recht selten genutzt wurde.

Hier geht es mit dem 4. Teil Reisebericht Punta Cana Melia Caribe Tropical  Beach & Golf Resort weiter…

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