Reisebericht Namibia

Reisebericht Namibia Allgemeines


Traum und Wirklichkeit

Afrika  besitzt eine Fläche von 30,3 Millionen km², das sind 22 % der gesamten Landfläche der Erde. Dieser Kontinent wird von ca. 1,033 Milliarden  Menschen (Stand 2011) bewohnt. Afrika hat eine Küstenlänge von rund 30.490 Kilometern.

Aufgeteilt ist der Kontinent Afrika in :

• Nordafrika
• Westafrika
• Ostafrika
• Zentral Afrika
• Südliches Afrika

Umgeben wird Afrika vom Atlantischen Ozean, dem Indischen Ozean, dem Roten Meer und dem Mittelmeer.

Unser Ziel: Namibia

Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika; die Hauptstadt und größte Stadt Namibias ist Windhoek.

Flugzeit und Flugkosten:

Frankfurt am Main und Namibia trennen 8.183 Kilometer, die mit einem Airbus A 320 locker in 10 Stunden zu schaffen sind, entscheidest du dich für den Airbus A 380, der immerhin mit rund 945 km/h unterwegs ist, verringert sich die Flugzeit um fast 2 Stunden.Für den Direktflug Frankfurt am Main/Windhoek kannst du in etwa 1.3000 € pro Perosn veranschlagen für die Hauptreisezeit, die zwischen April und Oktober liegt.

Preislich günstiger liegt die Zeit zwischen Januar und April. Z.B. Flüge mit British Airways Frankfurt-London-Johannesburg-Windhoek, 998,00 EUR pro Person (hin und zurück natürlich). Ersparnis ca. 300,00 EUR je Person. Dafür kann man schon das zweimalige Umsteigen mit kurzen Aufenthalten in Kauf nehmen. Man fliegt dann schon nachmittags ab und kommt auch nachmittags an.

Reiseroute als Selbstfahrer:

Windhoek – Farm Kiripotib – Auob Lodge – Kgalagadi Nationalpark – Quivertree Farm (Keetmanshoop) – Anib Kalahari Farmhaus (Stampriet) – Okahandja – Hohenstein Lodge – Waterberg – Fiume Lodge (Grootfontein) – Namutoni und Okaukuejo (Etosha Nationalpark) – Kamanjab (Himbas) – Mopane Lodge (Khorixas) – Twyfelfontein – Henties Bay mit Cape Cross – Swakopmund – Solitaire – Sessriem (Sossusvlei) – Helmeringshausen – Lüderitz – Aus – Rosh Pinah – Ai Ais (Fish River Canyon) – Alte Kalköfen Lodge – Anib Lodge – Lake Oanob Resort – Farm Kiripotib – Flughafen Windhoek

 

Reisedauer: 7 Wochen

Das Wetter

Namibia zählt zu den Trockengebieten dieser Erde, Sommer und Winter verlaufen verglichen mit Europa entgegengesetzt, das heißt die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel sind vertauscht. Hier auf Wikipedia findest du die
Klimatabelle für deine Urlaubsplanung.

Reisestart

Reisebericht Namibia Am Mittwochmorgen, den 4. September 2013 setzt der Airbus von Namibia Air nach etwa zehn Stunden Flug sicher auf dem Flughafen Windhoek auf. Zum ersten Mal betreten wir afrikanischen Boden.

Wie kann man nur nach Afrikareisen, klingt es uns noch in den Ohren. Wo es doch dort so gefährlich ist. Alle Bedenkenträger, die wir kennen, haben sich vorher zu Wort gemeldet. Dort herrscht doch Mord und Totschlag. Und dann die wilden Tiere. Was macht ihr denn, wenn euch ein Löwe angreift? Dann noch die vielen Giftschlangen. Ist denn in Afrika nicht alles ziemlich schmutzig? Gibt es denn da auch was Ordentliches zu Essen? So ähnlich lauteten die Kommentare zu unseren Reiseplänen. Und was tun wir? Wir schlagen alle Warnungen in den Wind und wagen uns im wahrsten Sinne des Wortes in die Höhle des Löwen, in der Hoffnung wenigstens aus der Ferne mal einen zu Gesicht zu bekommen. Denn Löwen sollen nicht gerade zu den meisten Einwohnern Namibias zählen.

Zahlungsmittel

Das Zahlungsmittel in Namibia ist der Namibia Dollar (N$) Stand 2013 machten 50 N$ etwa 4 € aus.

Am Flughafen findest du ausschließlich  die Bank Windhoek. Zu empfehlen ist die Nedbank, die allerdings eben nicht am Flughafen, sondern nur in den Städten zu finden ist. Ebenfalls stehen dir noch  die ATM (ATM = Automatic Teller Machine = Geldautomat) für den Geldtausch zur Verfügung.  Bitte beachte: Am ATM gibt  es  maximal 2000 N$ ca. 140 €.  Den ATM gibt es von allen möglichen Banken. Du findest sie – die Geldautomaten – überall in den Einkaufszentren oder an größeren Tankstellen.

Sprit kann grundsätzlich nur bar bezahlt werden. Auch viele Geschäfte nehmen nur Bargeld, auch Farmen oder Lodges. Deshalb ist die Kreditkarte, vorzugsweise Visa und Mastercard (nicht American Express), zum Bargeldholen da. Darum ist es günstiger soviel wie möglich in Deutschland vorzubuchen und zu bezahlen, sonst läuft man ständig zum ATM.

Handy und SIM-Karte

Die SIM-Karte bekommt man im MTC-Shop gleich am Fughafen. Man kann wählen welches Guthaben man will, ab 5 N$ aufwärts. Wir hatten 50 N$ gewählt (2013 waren das 4 EUR) ohne Frei-SMS. Der Mann am Shop hat zwar immer etwas Stress, wenn gerade ein Flieger gelandet ist, aber mit etwas Geduld ist man nach 15 Minuten dran. Er baut die Karte auch gleich ein, rubbelt die Serien-Nr. frei, ruft auf seinem Handy die Service-Nr. an, tippt die Serien-Nr. zur Freischaltung ein und setzt das Handy in Betrieb.

Damit ist man zumindest telefontechnisch zum Namibier geworden und hat ein Cellphone. Den Begriff Handy verwenden nur die Deutschsprachigen. Wie viel man dann telefonieren kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Jetzt haben wir 100 N$ gewählt mit 20 Frei-SMS (nach heutigem Kurs 7 EUR). Wir haben in den letzten 7 Wochen vielleicht 10 kurze Anrufe getätigt und damit etwas 30 N$ verbraucht.

Hier geht es weiter mit dem Reisebericht Rundfahrt Selbstfahrer Namibia 

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