Reisebericht Ko Samui Thailand|4


Hier geht diese wunderschöne Reise auf Ko Sami dem Ende zu

Das angrenzende Spa- und Wellnesscenter des Samui Resotels & Spa

haben wir nicht genutzt, ebenso nicht den immer gereinigten Pool, denn wenn das Meer direkt vor der Tür liegt, können wir auf derartiges gerne verzichten. Allerdings auf eine gute Massage von kräftigen Thai-Händen natürlich nicht. Früher haben dort Thai-Frauen außerhalb der Hotelanlagen „auf eigene Kappe“ für sehr wenig Geld massiert, heute ist das alles organisiert, nach wie vor aber immer noch sehr preiswert. Für eine Massage am Strand wurden 250 Baht und an der Chaweng Beach im Salon 350 Baht verlangt. Dafür erfährt man 1 Stunde Hochgenuss.

Nur an den letzten regnerischen Tagen, als sich schon sachte der große Regen angekündigt hat, der die Insel eine Woche später unter Wasser setzte, waren die trockenen Plätze zum Frühstück knapp. Der wirklich schöne Frühstücksraum, den wir an den trockenen Tagen niemals genutzt haben, stieß an seine Kapazitätsgrenzen. Das thailändische Personal hat jedoch alles mit einem Lächeln und innerer Ruhe gemeistert. Und die Urlaubsgäste waren tolerant 🙂

Außerhalb des Frühstücksraumes gab es ausreichend Sitzplätze, teilweise überdacht mit direktem Blick auf das Meer, den Tag so frühstückend zu beginnen = es gibt nichts Schöneres.

Nur zu den Auswirkungen des Erdbebens in Japan hatte man einen gehörigen Respekt, der bis zu den Befürchtungen reichte, dass sich der Tsunami bis in diese Gegend fortsetzen könnte und somit das Strandleben einen Tag außer Betrieb setzte.

Verpflegung

Die abendlichen Touren waren meist entlang der Beach Road, an der  bezüglich Essen und Trinken genügend Auswahl zur Verfügung stand. Reizvoll waren immer wieder die frischen Fischangebote, die von den Restaurants an der Straße offeriert wurden und erst bei Bestellung auf den Rost oder in dem Topf landeten. Einfach lecker. Um bei einfach zu bleiben, konnte man auch in kleinen Familienlokalen in Richtung Ban Ko Fan leckere Eintöpfe mit Schrimps verdrücken und dabei gleich mal seine Emails über das kostenlose WLAN abrufen.

Wer es europäisch will findet hier die verschiedenen Auswanderer aus Österreich, Deutschland, Großbritannien mit entsprechenden Restaurants und Pups. Das hat uns aber nicht gereizt, weil wir das zu Hause haben.

Das Hotel Samui Resotel & Spa verfügte ebenso über 2 Restaurants. Deshalb versuchten wir uns auch hier. Es war alles sehr fein und gediegen, so dass wir auf die kurzen Hosen verzichtet haben. Aufgrund der nicht gerade moderaten Preise war die Frequenz nicht sehr hoch, so dass uns das Hotelpersonal mit seiner ganzen Kraft zur Verfügung stand und uns jeden Wunsch sofort von den Augen abgelesen hat und uns köstlich verwöhnte.

 

Bestechend waren noch die Angebote bei den verschiedenen Schneidern für Anzüge und Hemden zu sehr moderaten Preisen. Aber gute Stoffe hatten doch ihren Preis, jedoch nicht zu vergleichen mit den europäischen Verhältnissen.

Nach unseren abendlichen Ausflügen war ein Absacker in den kleinen offenen Bars gegenüber unserer Hotelanlage Pflicht.

 

 

In den insgesamt 14 Urlaubstagen auf Ko Samui standen uns genügend Sonnentage zur Verfügung, die uns zu einer gesunden Bräune verhalfen, zu Schwätzchen mit den Nachbarn animierten, ordentlichen Wellenbadespaß brachten und zu Strandspaziergängen verführten.

Hier kann man es auch länger aushalten…

 

 

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