Reisebericht Bangkok|2


Reisebericht Bangkok-Stadthotel und Beförderung

Es gibt einen Flughafenservice, der die Fremden zum Startpoint bringt und uns für 400 Baht umgerechnet ca. 10 Euro …

Preiswertes Stadthotel

Prince Palace Hotel gebracht hat, dass mitten im Modezentrum von Bangkok liegt. Wir haben es verkraftet, dass uns der Taxifahrer die Mautgebühr von wenigen Baht abgenommen hat, die der andere auf der Rückfahrt als inklusive Leistung betrachtet hat.

Über Holidaycheck haben wir uns einfach auf gut Glück dieses vernünftige Hotel gesucht und gefunden und nicht mehr als 42 Euro für ein Doppelzimmer mit Frühstück pro Nacht bezahlt.

Warum auch immer, wer direkt im Hotel bucht, zahlt ca. 15 € mehr, deshalb ist HolidayCheck ein guter Tipp!

Das Prince Palace ist zwar „nur“ ein 3.5-Sterne Hotel, aber bietet alles, was für einen Kurzurlaub in Bangkok erforderlich ist. Es ist ein sehr großes Hotel, nicht hyper modern aber super sauber, auch die Zimmer. Check-in und Check-Out erfolgen freundlich und problemlos.

Die Zimmer befinden sich oberhalb der 11. Etage und ermöglichen so einen tollen Ausblick auf Bangkok.  Es liegt im ursprünglichen Stadtteil Mahanak, nur wenige Fahrminuten von Chinatown entfernt. Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants befinden sich in der näheren Umgebung. Die Fahrt zum Flughafen beträgt ungefähr 45 Minuten.

 

Nun kommen die Beförderungs-Highlights

Der größte Klamottenmarkt von Bangkok am Bo Bae Tower vor der Tür und eine Haltestelle auf dem Klong San Sap für die flinken Klongboote, die uns in die anderen Zentren der Stadt gebracht haben. Die Klongboote sind das schnellste Verkehrsmittel in Bangkok – gerade in der Hauptverkehrszeit –  und der Fahrpreis ist extrem günstig  na ja sagen wir mal neben den Moped-Taxis und übrigens nicht mehr verhandelbar ;-),

Das Ein- und Aussteigen mit High Heels will gelernt sein, denn das Tempo, in dem die Boote anlegen und ablegen ist sensationell.

Ein absolut neues und preiswertes Verkehrserlebnis für uns. Die Passagiere ziehen den Spritzschutz hoch und ab geht es. Wenn sich die Boote begegnen wird stark gebremst, damit wir nicht durch die Bugwellen abgekippt werden.

 

 

Das nächste irre Verkehrsmittel ist das Moped. Wir kamen zu 19:00 Uhr nicht mehr rechtzeitig zur Rückfahrt mit dem Klongboot, da bei Dunkelheit nicht gefahren wird. Alternative im Kopf war das berühmte Tuk-Tuk oder eben ein Taxi. Während der abendlichen Wanderung trafen wir auf junge Leute, die sich als Moped Taxifahrer, gekennzeichnet durch eine Weste  mit einer Registriernummer drauf, entpuppten.  Auf die Frage mit Kribbeln im Bauch, ob sie uns zum Bo Bae Tower bringen, saßen wir schon jeder auf einem Moped mit Helm auf dem Kopf.

Die inständige Bitte „slowly“ zu fahren wurde zur Kenntnis genommen, aber nicht gehalten.

Durch den Wahnsinnsverkehr waren wir immer an der Spitze der Kreuzung vor der Grünphase mit scheinbar hunderten anderen Mopedfahrern. Wir sind heil mit einem erleichterten Lächeln angekommen.

Zur Entspannung sind wir anschließend in den benachbarten Markt getaucht und haben uns einen ordentlichen Abendschmaus gegönnt.

 

Amazon hat uns genug Reiseführer angeboten, damit wenigstens die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nicht übersehen werden. Wie in jeder anderen sehenswerten Großstadt ist es in 5 Tagen nicht zu schaffen alle Highlights aufzusuchen. Die beste Lösung ist, ein paar Fixpunkte auszumachen und sich dann treiben zu lassen.

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