Reisebericht Istanbul

Istanbul, da muss ich noch einmal hin


Wichtige Sehenswürdigkeiten in Istanbul

Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten war ein Tag  geplant, wie dem Topkapi-Palast , in dem zu osmanischen Zeiten 1000 Köche beschäftigt waren, die Hagia Sophia aus dem 4. Jahrhundert und  die Sultan-Ahmet-Moschee, die auch Blaue genannt wird und für die ein Teil des benachbarten Hippodroms herhalten musste, aber die Säulen aus Ägypten stehen noch. Der am Ende des Geländes stehende Alman Cesmesi ist ein deutscher Brunnen. Ein Geschenk von Wilhelm Zwo.

Ein Stück weiter kann man die Yerebatan-Zisterne aus byzantinischer Zeit bewundern. Immer wieder wird man in dieser Welt überrascht von den architektonischen Meisterwerken und den vielfältigen Kunstwerken, wie Schmuck, Waffen, Bilder, Geschirr, Kleidung und ähnlichem. Da hat Istanbul einiges zu bieten.

Das eigene Erleben ist durch diesen Bericht nicht zu ersetzen.

Der sich nunmehr sich einstellende Hunger ist perfekt zu stillen. Gleich um die Ecke in Kumkapi geht es zu einem Fischmarkt. Dieser Weg war gespickt mit Lokalen und die charmanten Animateure vor den Restaurants ließen nichts unversucht uns an die schön gedeckten Tische zu locken.

Der Fischmarkt war die Krönung.

Frische Meeresprodukte aller Art, ein Restaurant mit Blick auf das Marmarameer  und Fisch auf dem Teller: Einfach lecker.

Zu empfehlen:

Empfehlenswert ist immer eine Stadtrundfahrt, die wurde uns gleich im Hotel angeboten und das natürlich in deutscher Sprache.

Alle touristischen Schwerpunkte wurden angesteuert, so dass man sich erst einmal einen Überblick verschaffen konnte, um punktuell einige dieser vielen Sehenswürdigkeiten näher kennen zu lernen.
Ein Zwischenhalt war der ägyptische Basar mit einem Gewürzmarkt vom Feinsten.

Ganz in der Nähe ist die als Geheimtipp gehandelte Rüstem-Pascha-Moschee und die sehenswerte Neue Moschee am Eminönü-Platz.

Von hier führt der Schiffsverkehr zu den elitären Inseln der Stadt. Die Tour führte den Bosporus entlang zum prachtvollen Dolmabahce-Palast und natürlich über die 1,5 km lange Bosporus-Brücke nach Asien zum nächsten Zwischenhalt.

Der Beylerbeyi-Palast ist so bedeutend, dass er einfach zum Tour Programm gehört. Hier haben sich viele Persönlichkeiten der Vergangenheit getroffen. Näheres ist bei Wikipedia zu finden. Mit einem herrlichen Blick nach Europa wurde man von einem auf einer Anhöhe liegendem Lokal belohnt ehe es mit der Fähre zurück aufs europäische Festland ging.

Weitere Ausflugsziele findest du im nächsten Artikel…

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