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Abnehmen ohne Diät – ein anderer Weg


Abnehmen ohne Diät – viele Wege führen nach Rom“

Die, die mit mir über Facebook vernetzt sind, wissen, dass ich Fett reduziere. Eine gute Bekannte von mir plagt sich ebenso mit ihren angelegten „Winterpölsterchen“ herum. Ihre Methode ist eine andere, führt aber ebenso zum Erfolg und das sehr preiswert.

Grundsätzlich:

Wer heutzutage abnehmen will, der weiß gleich, dass er sich gesünder ernähren, weniger Fett und Kohlenhydrate zu sich nehmen und mehrmals die Woche Joggen, Walken oder Radfahren müsse.

 

Doch seit einigen wenigen Jahren tauchen elektronische Ratgeber (als E-Book oder Podcast) auf dem Markt auf, die sich komplett von solchen Methoden distanzieren und eigene Strategien an die Frau oder den Mann bringen wollen.

Welche Methode ist nun die richtige?

Eines davon ist der Fett Overkill Report. Ein überhöhter Körperfettanteil sei kein Energiespeicher, sondern eine Ablagerung von Stoffwechselabfallprodukten, so die Behauptung. Ein gesunder Stoffwechsel verwerte Nahrung jeglicher Art und Menge. Wird mehr Energie aufgenommen, als benötigt, erhöht sich die Stoffwechselaktivität und Überschüsse werden einfach ausgeschieden. Wird dagegen weniger gegessen, als der Körper tatsächlich braucht und geschieht dies über einen längeren Zeitraum, beeinträchtigt das die Stoffwechselvorgänge negativ.

 

Die Hauptaussage des Fett Overkill Reports ist, dass viel eher Chemikalien in Lebensmitteln und industriell verarbeitete Lebensmittel Körperfett verursachen, da diese während der Stoffwechselvorgänge nicht vollständig verarbeitet werden können und so dabei Abfallprodukte entstehen. Diese werden durch die körpereigenen Entgiftungsmechanismen, wie durch Schweiß, Urin, Atemluft, und Haut- und Darmausscheidungen aus dem Körper hinausbefördert. Sind die Entgiftungsfunktionen des Organismus aufgrund der permanenten Belastung durch chemische Zusätze in Nahrungsmitteln überlastet, bleibt dem Körper kaum eine andere Möglichkeit offen, als die Stoffwechselabfälle im Körperfett einzulagern.

 

Hier naht Hilfe

Der Fett Overkill Report zeigt auf, welche Nahrungsmittelzusätze die Entgiftungsventile überlasten und die somit zur Entstehung von hartnäckigem Körperfett führen und gibt einfache Lösungen preis, wie die körpereigenen Entgiftungsventile auf volle Leistung gebracht werden, um schädliche Endprodukte des Stoffwechsels möglichst effektiv auszuscheiden. Des Weiteren werden Tipps und Tricks enthüllt, den Stoffwechsel auf Volldampf zu bringen, sodass selbst ungesunde gehärtete Fette zum Großteil verwertet werden können, dessen Endprodukte Kohlensäure und Wasser dann anschließend ausgeschieden werden, anstatt dass die Fette das Wachstum von Fettgewebe unterstützen.

 

Andere Ursachen

Der zweite Teil des Reports beschäftigt sich mit psychischen bzw. mentalen Ursachen der Körperfettentstehung. Dabei spielen Gewohnheiten, negative Kindheitserfahrungen und gewisse Denkmuster eine Rolle, denn diese können unter Umständen psychisch bedingtes Körperfett entstehen lassen.

 

Fetteinlagerungen vermehrt am Bauch haben andere mentale Ursachen, als Fett an der Hüfte, dem Gesäß oder an den Beinen. Allgemein ist Übergewicht oftmals auch dadurch bedingt, dass es als eine Art „Schutzschild“ dient vor Problemen, denen man sich mental nicht gewachsen fühlt und denen man meist über lange Zeit hinweg ausgesetzt ist, wie zum Beispiel Mobbing oder Stress.

 

Wer den Fett Overkill Report bestellt, wird per E-Mail Support individuell bei der Umsetzung der Strategien betreut und hat lebenslanges Recht auf sämtliche Updates und Neuerscheinungen. Das nenne ich eine klare Ansage in Richtung sonstiger Abnehmprogramme, bei denen man oftmals auf sich allein gestellt ist und Neuauflagen zusätzliches Geld kosten.

 

Alles in Allem spricht der Erfolg des Fett Overkill Reports für sich! Die leicht umsetzbaren Abnehmtechniken und der kundenfreundliche Support überzeugen voll!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Fazit: Empfehlenswert.

 

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